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Ich werde zum besseren Verständnis für die Tierkommunikation Fallbeispiele beschreiben: ( Die Namen der Tiere sind immer verändert und ihre Geschichte ist gekürzt wieder gegeben und immer mit dem Einverständnis der Tierhalter) Grundkurs für die Tierkommunikation unter Kursangebote

Im 'Rahmen meiner Ausbildung zum Tierkommunikator/in haben meine Teilnehmer/innen das Glück in einer Berliner Reitschule direkt mit Pferden und Katzen üben zu können. Hiervon möchte ich eine Geschichte erzählen.

Es geht um Tally eine bildschöne Ponystute, die in der Schule für Kinder läuft. Leider aber mit den Kindern oft sehr unfreundlich ist und sogar ab und zu schnappen will. Als wir mit Tally in Kontakt gingen, wollte sie direkt mit mir reden.

Sie erzählte mir, dass sie mit diesem Schulbetrieb einfach überfordert ist. Sie hat dürber viel Unmut. sie hat sich das Leben anders vorgestellt. Sie mag Kinder, aber ihr fehlt der Ausgleich für die viele arbeit und über das Schnappen zeigt sie Ihren Unmut. Auch die Kinder sprechen oft sehr unfreudnlich über sie. Im Augenblick kann sie nicht mehr unterscheiden, wenn jemand zu ihr kommt, ob es wieder nur arbeit gibt, oder ihr jemand etwas Gutes tun will.

Meine Aufgabe war es mit der Pflegerin zusammen nach  Lösungen zu suchen, damit es Tally im Schulbetrieb besser geht. Der erste Schritt ist  Verständnis für ihre Probleme zu haben. Und trotz ihrer Unmutsäußerungen freundlicher auf diese zu reagieren. Weiter den Kindern, die zum Reiten kommen, zu lernen mit ihr freundlicher um zu gehen und freundlicher mit ihr zu sprechen. Genauso für ihre viele Arbeit darf sie zum Ausgleich mehr mit ihrem Ponyfreund auf die Koppel. Ein Mädchen, mit der sie sich gut versteht, bekommt die Erlaubnis sich mehr um Tally kümmern zu dürfen. Ihr damit zu helfen sich im Reitschulalltag besser zurecht zu finden. Ich weiß das die Absprachen auch eingehalten werden.

Eine Geschichte handelt sich von Silla, Silla ist eine reinrassige spanische Jagdhündin, die auch vermutlich in der Meute gehalten wurde.
Doch Silla hatte einen Unfall, von dem heute nichts mehr zu sehen ist,mit diesem Unfall landete sie aber auf den spanischen Straßen. Aber sie hatte Glück und wurde schnell gefunden, geheilt und kam über Umwege in eine Familie nach Berlin.

Als ich zur Schulung kam, war deutlich zu merken, wie Silla sich die größte Mühe gab alles richtig zu machen, damit sie bleiben kann. Sie verfolgt Frauchen auf Schritt und Tritt in der Wohnung, oder lief den Kindern immer hinter her, damit Ihnen gar nicht geschehen konnte. Draußen war sie sehr ängstlich, sodaß es kaum möglich war, mit ihr spazieren zu gehen.

Silla brauchte eine Weile, bis sie sich erlaubte die Verantwortung an uns zu geben. Aber sie gab ab. So war meine erste Aktion danach ihr zu vermitteln, dass dies ihr neues zu Hause ist und bleiben wird.

KLeine Übungen in der Wohnung, sollte diek Vorbereitung für die Spaziergänge werden. Denn draußen zeigte sie deutlich große Ängstlichkeit. Aber sie zeigte über Signale wann sie sich sicher und wann sie sich unsicher fühlte.
So konnten wir mit Hilfe der Calming Signals klaren Umgang für Silla einüben, der ihr hilft die Angst abzubauen.

Nach einigen Wochen traf ich Silla mit dem Sohn der Familie wieder. Sie erkannte mich sofort und freute sich sehr. Ich selber konnte sehen, wie Angstfrei und selbstsicherer sie geworden war. Was will man mehr.

Heute habe ich eine Geschichte mit Katzen, die ich betreue. Zum Anfang waren es zwei Katzen. Ich nenne sie Marla und Hups. Marla ging im Frühjahr auf die große Katzenwiese zurück und für Hupf brach eine heile Welt zusammen. Die ganze Familie war in Trauer. Ich  bekam die Bitte mit Hups zu reden. Hups war vor Trauer aus dem Körper gegangen, weil er den Schmerz über den Verlust von Marla nicht aushielt. So hörte ich direkt seine Stimme, was sehr selten ist. Und wenn ich zu seinem Körper fühlte spürte ich nur große Trauer wie ein dunkles Nichts. So war mein erster Schritt Hups wieder in den Körper zu holen, sprich aus der Panik, dafür bekam er Notfall Tropfen und Star of Betlehem von den Bachblüten.

Im Gespräch mit Frauchen erklärte ich ihr noch einmal die große Panik von Hups. Während diesen Gespräches merkte ich wie er ganz wieder zu sich kam und sich mehr entspannen konnte. Ich erlebe oft, wenn das Problem der Tierre mit dem Halter besprochen wird, dass die Angelgenheit wieder in Bewegung kommt. Daher besteht die große Chance die Situation in die Entspannung und Heilung zu führen. Auf der praktischen Ebene bekam die Familie die Anweisung, Hups nur so wenig als möglich alleine zu lassen und die Gabe der Bachlüten fort zu setzen.

Einige Zeit bekam ich den Anruf, große Freude Hups ist nicht mehr alleine. Die Familie hatte sich zwei Katzen aus dem Tierheim geholt, zwei Damen, die schon lange im Tierheim saßen und sich gut kannten. Die Idee für Hups noch Begleitung zu holen, aber mit zwei Katzen, die sich auch untereinander kannten, und somit den auch schon älteren Hups nicht zu sehr zu belasten. Diese Idee ging auf. Hups verliebte sich in die jüngeren der beiden Kätzinnen und blühte regelrecht wieder auf. Zur Freude seiner Familie. Da beide Katzen zwei Jahre Tierheim hinter sich hatten, wurde Hups für beide der ruhende Pol und ein großer Halt in der Eingewöhnung.

Heute ist Hups in ein Alter gekommen, wo er mehr Ruhe benötigt. Aber er genießt es nicht alleine zu sein. Die beiden Damen lieben seine Nähe und er genießt deren Nähe.

Meine Arbeit entwickelt sich immer mehr zur Ganzheitlichkeit. Was heißt das? Mit Hunden ist in erster Linie immer die Schulung des Amichien Bonding mir sehr wichtig. Denn hat der Hund seinen Platz in der Gemeinschaft gefunden, kann an der Lösung der Schwierigkeiten gearbeitet werden. Doch manchmal sind die Verständnis Schwierigkeiten zwischen Hund und Halter so groß geworden, dass der innewohnende Teufelskreis kaum noch zu begreifen ist. Bzw. dem Halter es sehr schwer fällt, dieses Muster aus dem der Hund heraus reagiert, zu erfassen. Oft ahnen wir als Halter dieses Missverständnis, aber es ist für uns kaum nachvoll ziehbar, da es sich in unsere Gewohnheit im Umgang mit unseren Hunden eingeschlichen hat.

An dieser Stelle hilft mir immer wieder die Tierkommunikation weiter. Hiermit kann ich tief in die Seele und Psyche des Hundes schauen, ohne einen theoretischen Überbau heran ziehen zu müssen. Ich kann ganz individuell die Schwierigkeit der Kommunikation zwischen Hund und Halte erfassen. Damit trete ich als Vermittler zwischen den beiden auf. Mit Hilfe von Bachblüten für den Hund, kann ich dem Hund helfen sich aus diesem Muster zu befreien und parallel dazu mit dem Halter ganz gezielte Lösungvorschläge erarbeiten. Die Erkenntnis über die Schwierigkeiten, die der Hund selber hat, hilft uns als Halter leichter aus alten Ansichten und Gewohnheiten zu befreien.

Heute wieder etwas Neues aus meiner Arbeit. Die letzten Tage im neuen Jahr war ich viel unterwegs. Über zwei Schulungen möchte ich kurz berichten. Beide Schulungen führten mich in den Speckgürtel von Berlin. Beidesmal hatte ich ein kleines Häuschen mit Garten. In der Nähe Wald und Seen. Ein Paradies für Hunde.

In der ersten Geschichte möchte ich über Sando berichten. Einen germanischen Bärenhund von 70kg. Für mich war es die erste Berührung mit diesen Hunden. Als ich das Haus betrat kam mir ein Hund entgegen, der mir bis zur Taille reichte. Ich bin 175 c groß. Sando hatte trotz seiner Größe eine sehr warmherzige Ausstrahlung.

Der Anlass zu dieser Schulung war leider nicht erfreulich. Denn Sando ließ sich eine Attacke des Nachbars Dackel nicht gefallen. Er hatte sich los gerissen und dabei das Frauchen vom Dackel umgerissen, dass diese ins Krankenhaus musste. Frauchen kannte die Bücher von Frau Fennell, hatte aber die Lektionen nur teilweise umgesetzt. Wir gingen darum noch einmal die komplette Schulung durch. Im Haus klappte alles prima. Sando brauchte lange bis er sich entschloss aus der Verantwortung zu treten.

Der wichtigste Teil fand draußen zum Spaziergang statt. Hier half ich Frauchen eine klare Leinenführung zu übernehmen. Konzentriert auf den Hund zu achten mit ihm kleine Übungen durch zu führen. Ihm bei Unsicherheiten zu helfen, oder bei vermeintlicher Gefahr ihm zu vermitteln, dass er sich nicht zu kümmern braucht. Hier merkte ich auch die große Unsicherheit von Frauchen. Nach dem Vorfall traute sie sich auch nur im Dunkeln auf die Straße. Aber nach meiner Anleitung bekam Frauchen den Dreh raus und man merkte wie Sando ruhiger wurde. Als wir wieder zu hause waren, zeigte er sich sehr zufrieden und entspannt. Alles Liebe eurer Elara

In der zweiten Geschichte geht es über zwei Hunde, die erst später zueinander kamen. Aber miteinander keinen Frieden finden. Der eine ist ein Collie Rüde, der schon 10 Jahre alt ist und ein Husky mit 4, 5 Jahren. Als der Collie in die Familie kam war der Husky gerade einmal 8 Monate alt. Für die Rangordnung innerhalb der Hunde ein ideales Alter. Die Rangordnung ist klar, der Collie hat auf Grund seines Alters die Führung. Doch später als der Husky älter wurde kam es immer wieder zu rangelleien, die auch schon ab und zu blutig endeten.

Meine Schulung ging daher ganz gezielt auf die Klärung der Ranordnung der Hunde untereinander. Beide Halter wurden geschult die Rangordnung zwischen den beiden Hunden zu halten. Über klare Signale den Status innerhalb der Gruppe zu vermitteln. Dabei kam es zu einer Situation, die ich gerne berichten möchte. Der Collie war sehr verfressen. Gab es Futter regte er sich sehr auf und fing das Bellen und Quietschen an. Frauchen ließ ihn bellen bis er aufhörte, dann bekam er erst Futter. Doch für den Husky war das ein anderes Signal, denn Frauchen unterlief die Würde des ranghöreren Hundes vor dem Husky. Für den Husky war es das Zeichen seinen Begleiter den Collie nicht für voll zu nehmen.

Diese Gestik der Erziehung führte immer wieder dazu dem Husky das Recht zu geben, den Collie in seiner Position anzugreifen. Es ist so wichtig einen Hund in Gegenwart eines anderen Hundes nie zu demütigen. Frauchen wollt ihr Bestes geben, alles besonders gut machen. In den Büchern wird beschrieben, dass die Hunde erst angeleint werden, wenn sie ruhig sind. Das übertrug Frauchen auf die Fresssituation mit unangenehmen Folgen. Also beim Fressen. Die Essensgestik vorweg, dem Hund bzw. den Hunden je nach Rangfolge das Fressen hinstellen und dann beiseite treten und die Hunde fressen lassen. Damit ist die Regel bedient. Eure Elara Freder( leider kein Foto)


Heute bekam ich Feedback von Frauchen deren Geschichte unten bei Heute 1 nach zu lesen ist. Dazu brauche ich nicht viel zu erzählen, das Foto spricht für sich. Auf jeden Fall gehen beide ganz entspannt mit einander um und die Zarte bewegt sich völlig frei im ganzen Haus.    Ihre Elara Freder

Heute habe ich ein Geschichte, die keinen so fröhlichen Hintergrund hat. Denn die ältere Katzen Dame Lulu war gestorben und zurück blieb Rosa. Rosa ist immer noch traurig das Lulu nicht mehr bei ihr ist. Frauchen machte sich große Sorgen, ob sie nicht Einsam fühlt. Ob sie für Rosa wieder eine weitere Katze anschaffen soll. Da ich Rosa schon seit drei Jahren betreue, konnte ich mit ihr ohne große Vorbereitung Kontakt aufnehmen und direkt fragen. 

Ich konnte noch nicht einmal den Satz beenden, als ihr deutliches Nein zu der Frage nach einer zweiten Katze kam. Sie ist zwar immer noch traurig über den Verlust von LULU, aber sie genießtjetzt auch die ungeteilte Aufmerksamkeit  Ihrer Familie.   >Ihre Helga Elara Freder

Heute 1 möchte ich eine andere Geschichte erzählen. Vor kurzem wurde ich um Hilfe gerufen, weil der Welpe die Katze, die schon seit 10 Jahren im Haushalt lebt, immer jagte. Alle versuche zwischen den beiden Frieden zu stiften schlugen Fehl. Ich fand einen ganz süßen verspielten Welpen vor und eine ganz zierliche und empfindsame Katze. Beide hatte es gut, lebten im Häuschen mit Garten.

Zuerst begannen wir uns um den Welpen zu kümmern. Frauchen erhielt eine Basis Schulung für Welpen nach dem Amichien Bonding. Dann gingen wir zur Katze hoch, die sich in einem Raum zurück gezogen hatte, wo sie wusste dass der Welpe nicht hoch kommen konnte.

Ich war gleich zu spüren wieviel Kummer ihr diese neue Situation bereitete. Wusste sie sich nicht zu helfen. Sie war so zart. Zuerst versicherten wir ihr, dass ab heute Frauchen darauf achtet dass sie ihren Raum bekommt und der Welpe sich nicht auf Sie stürzen darf. Genaus fragten wir sie noch nach individuellen Wünschen, gaben ihr Lösungsmöglichkeiten wie sie sich durch das Haus bewegen kann, ohne dass der Welpe sie erreichen kann.

Deutlich war zu merken wie ihre Hilflosigkeit schwand. Als wir wieder unten waren kam unsere Zarte kurze Zeit später auch in den unteren Bereich ließ sich fressen geben und ging über die Katzenklappe nach draußen. Auch der Welpe sah sie und unterließ es sich auf sie zu stürzen, kaum dass sie sich bewegte. Das tut einfach in der Seele gut, wie es möglich ist mit so wenigen Mitteln  Hilfe zu bringen. liebe Grüße Helga Elara Freder 

Diesmal habe ich eine besondere Geschichte, die ich gerne erzählen möchte. Ich hatte im April Basis Seminar in den Techniken des Amichien Bonding. Diesmal waren Teilnehmer aus Österreich dabei. Eine Teilnehmerin hatte von klein auf einen wunderschönen Schäferhund. Dieser zeigt besondere Begabungen und hatte eine große Nähe zu seinem Frauchen. Sie fühlte sich eher vom Hund an die Hand genommen, als dass sie ihn führen wollte. In der Nacht zum Samstag auf den Sonntag sah ich einen großen Schäferhundkopf, der mir ganz ruhig und ernsthaft vermittelte:" Bitte, sage meine Frauchen ich mache mit."

Solche Erfahrung hatte ich schon einmal in einer individuellen Schulung bei einer Hündin, die gerne aus dem Stress der Verantwortung entlassen werden wollte, nur Frauchen war noch skeptisch. Doch dass mir eine Hund quasi im Traum erscheint und mir diese Mitteilung gibt, war auch für mich etwas ganz Besonderes. Nach dem Seminar wurden mir Fotos vom Hund gemailt, die bestätigten dass es ihr Hund war, der mich im Traum besucht hat. Auf dem Foto ist A.. in seiner  ganzen Schönheit zu sehen.

Shamira eine Stute aus der Schweiz

Hier die Geschichte einer Appaloosa Stute. Wiederum von meinen Kursteilnehmern aus der Schweiz. Diese Stute wurde von Ihnen aus Holland geholt. Der Vorbesitzer dieser Stute war gestorben.

Sie schickten mir Fotos von der Stute und baten mich um Kommunikation zur Stute. Ich sah sofort die tiefe Trauer der Stute und dass sie die augenblickliche Situation auf Grund ihres Alters ( 4,5 Jahre ) noch nicht ganz begriffen hatte.

So bat ich beide Kursteilnehmer mit der Stute zu reden und ihr die Situation genau zu erklären. Was passiert ist. Warum sie jetzt bei Ihnen ist und ihr einen kurzen Ausblick in ihre neue Zukunft zu geben. Da die Teilnehmerin aus der Schweiz ebenfalls sehr Hellfühlig ist, hatte sie diesen Schmerz an Trauer ebenfalls gespürt. Sie war froh zu Wissen, was sie tun konnte um dieser wunderbaren Stute helfen zu können.

Ausbildungen

  • Ausbildung am Intuitiv Trainingen Berlin Ütrecht 1994/95
  • Astrologin geprüft DAV seit 1993, www.astrologie-praxis-berlin.de
  • Seminare zur intuitiven Kommunikation mit Tieren in Amerika

Bachblütentherapie Telefon 030 78 43 108  info@sanftepfote.de   Hotline