Heute möchte ich eine ganz andere Gechichte erzählen. Sie hat sich schon im Mai zu meinem ersten Workshop ereignet. Ich hatte nur eine Anmeldung, wollte aber auch nicht absagen. Das war auch gut so, wie es sich später herausstellte. Es kam eine Teilnehmerin mit ihrem Rotweiler Mix Carlos. Sie hatte schon länger mit den Büchern gearbeitet, kam aber nicht weiter und war auch daran interessiert eine bessere Leinenführung mit Carlos zu finden. Denn der wog 35 Kilo und sie selber nur 50 kg.
Das Problem was wir hatten, sie führte ihn am Halti und mit einem Stachelhalsband. Sie war damit selber sehr unglücklich. Ich selber musste, als ich das hörte, schlucken, doch fand ich sie sehr bewundernswert. Sie hatte sich vorgenommen daran etwas zu verändern. In ihrer Umgebung hatte sie keinen Trainer ihres Vertrauens gefunden, dem sie sich mit Carlos anvertrauen konnte. Denn es ging immer nur um Druck und Strenge und sie suchte Klarheit und Verständnis.
Also hatt ich in der Schulung eine sehr offene und angagierte Halterin mit Hund. Was konnte mir besseres passieren. Das Wunder geschah auch innerhalb von 24 Stunden. Wir nahmen ihm dieses Halsband ab und ersetzten es durch ein normales Lederhalsband. In der Außenarbeit achteten wir auf klare und verständnissvolle Körperhaltung bei den Ansagen und in der Leinenführung. Auch beim Umgang im Alltag gab es kleine Korrekturen für Beide.
Indessen hat die Teilnehmerin bei mir die Ausbildung absolviert. Sie hat an sich und mit ihrem Hund weiter achtsam gearbeitet. Das Allerbeste kommt aber noch: Carlos hat bis heute nie wieder ein anderes Halband als sein Lederhalsband tragen müssen
Liebe Grüße Elara
Inpressionen zum Jahrestraining. Nach dem Seminar zum Bachblütentherapeut für Tiere folgte Anfang Juni der erste Teil zur Tierkommunikation. Im Jahrestraining haben wir mehr Zeit dafür, weil wir immer drei Tage am Stück arbeiten. Aber wir lassen uns auch mehr Zeit, weil es immer wieder noch Punkte zu besprechen gibt, die sich aus dieser ganzheitlichen Ausbildung ergeben.
Am ersten Tag ging es viel ums uns selber. Zum Beispiel; Wie kann ich mich vorbereiten? Wie kann ich mich verwurzeln, wenn ich meine Energie erhöhe. Wie nehme ich die Dinge wahr. Wie zeigt sich meine Intuition. Bin ich ein Mensch, der mehr mit Bildern lebt, oder eher mit dem Gefühl. Bin ich eher pragmatisch. Alle diese Fragen und vieles mehr, haben wir am ersten Tag erforscht zu beantworten.
Am zweiten Tag sind wir dann zur Praxis übergegangen und lernten wie ich das Handwerk Tierkommunikation anwende. Wie fließen Handwerk und Intuition zusammen. Das haben wir mit den Tieren auf den mitgebrachten Fotos geübt.
Erst am dritten Tag sind wir in die Reitschule gegangen. Hier war die Übung, direkt am Tier zu sehen, was hat es für eine Ausstrahlung? Wie fühle ich mich in seiner Nähe? Fühlt es sich gut an, oder hat es Probleme? An einem Fallbeispiel aus der Praxis haben wir zusammen mit einer Kundin und ihrem Pferd gearbeitet. Ein wunderschöner älterer andalusischer Schimmelhengst, der in Bayern gezogen wurde.
Froh waren wir dann über unsere Pause, die wir in der Sonne genießen konnten. Auf dem Gelände dürfen wir uns frei bewegen. Einige Halter haben von sich aus Ihre Tiere zum Üben zur Verfügung gestellt. Wir fragen aber immer die Pferde, ob sie überhaupt darauf Lust haben.
Es sind so wunderschöne Tiere. Sie sind klug und sind tief mit ihren Haltern verbunden.
Hier sind Maike und Carola zu sehen, beide absolventen meiner Jahresausbildung. Das Foto wurde am zweiten Tag des Tierkommunikations Termines im Seminarraum aufgenommen. Auf dem Tisch liegen schon die Fotos der Tiere zum Üben bereit. Eure/ Ihre Helga Elara Freder
Bis bald
Heute bekam ich Feedback von Frauchen deren Geschichte unten bei Heute 1 nach zu lesen ist. Dazu brauche ich nicht viel zu erzählen, das Foto spricht für sich. Auf jeden Fall gehen beide ganz entspannt mit einander um und die Zarte bewegt sich völlig frei im ganzen Haus. Ihre Elara Freder
Heute1 möchte ich eine andere Geschichte erzählen. Vor kurzem wurde ich um Hilfe gerufen, weil der Welpe die Katze, die schon seit 10 Jahren im Haushalt lebt, immer jagte. Alle versuche zwischen den beiden Frieden zu stiften schlugen Fehl. Ich fand einen ganz süßen verspielten Welpen vor und eine ganz zierliche und empfindsame Katze. Beide hatte es gut, lebten im Häuschen mit Garten.
Zuerst begannen wir uns um den Welpen zu kümmern. Frauchen erhielt eine Basis Schulung für Welpennach dem Amichien Bonding. Dann gingen wir zur Katze hoch, die sich in einem Raum zurück gezogen hatte, wo sie wusste dass der Welpe nicht hoch kommen konnte.
Ich war gleich zu spüren wieviel Kummer ihr diese neue Situation bereitete. Wusste sie sich nicht zu helfen. Sie war so zart. Zuerst versicherten wir ihr, dass ab heute Frauchen darauf achtet dass sie ihren Raum bekommt und der Welpe sich nicht auf Sie stürzen darf. Genaus fragten wir sie noch nach individuellen Wünschen, gaben ihr Lösungsmöglichkeiten wie sie sich durch das Haus bewegen kann, ohne dass der Welpe sie erreichen kann.
Deutlich war zu merken wie ihre Hilflosigkeit schwand. Als wir wieder unten waren kam unsere Zarte kurze Zeit später auch in den unteren Bereich ließ sich fressen geben und ging über die Katzenklappe nach draußen. Auch der Welpe sah sie und unterließ es sich auf sie zu stürzen, kaum dass sie sich bewegte. Das tut einfach in der Seele gut, wie es möglich ist mit so wenigen Mitteln Hilfe zu bringen. liebe Grüße Helga Elara Freder
Ausbildungen
Ausbildung am Intuitiv Trainingen Berlin Ütrecht 1994/95
Astrologin geprüft DAV seit 1993,15 Jahre Tätigkeit in eigener Praxis - Beratung und Unterricht
Seminare zur intuitiven Kommunikation mit Tieren in Amerika